Jasmintee: Teegenuss und Heilwirkung in einem

Jasmintee ist einer meiner Lieblingstees – gut zu wissen, dass Jasmintee ein bewährtes Mittel in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist, um Fieber, Infektionen und Entzündungen der Harnwege zu behandeln. Auch als Beruhigungstee, zur Unterstützung der Nerven und bei Angstzuständen, erweist der Jasmintee gute Dienste, besonders wenn die Kräuterteemischung mit Helmkraut und Zitronenmelisse vermischt wird.

Was steckt drin im Jasminetee?
Der Grünteeanteil enthält unter anderem die wichtigen Vitamine A, B12 und C, als auch Mineralstoffe, z.B. Fluor, Magnesium, Kalium, Kupfer und Nickel. Außerdem finden sich im Tee Gerbstoffe, ätherische Öle und Saponine. Saponine begünstigen die Aufnahme anderer Wirkstoffe der Pflanzen, so dass schon geringe Mengen anderer Wirkstoffe eine große Wirkung zeigen können. Auch Koffein ist im Jasmintee enthalten, sorgt jedoch weniger für eine anregende Wirkung, sondern wirkt eher erfrischend und belebend.

Zubereitungsform:
Die Basis des Jasmintees ist grüner Tee und damit ähnelt sich die Zubereitungsform:

1 TL Jasmintee mit 70°-80° C heißen Wasser übergießen und nach belieben 2-6 Minuten ziehen lassen. Kochendes Wasser sollte nicht verwendet werden, weil der Tee dadurch bitter wird und sein köstliches Aroma verliert. Der 3. Aufguss des Tees ist der Beste!

Aromatherapie: den Duft der Jasminblüten einatmen
Mit der Aromatherapie kann man Körper, Geist und Seele positiv beeinflussen. Der aromatische Duft der Jasminblüten oder Jasmin als ätherisches Öl findet Anwendung z.B. bei Angespanntheit, Schlafstörungen, Menstruations- und Verdauungsbeschwerden. Die Aromatherapie mit Jasminduft ersetzt Schlaftabletten oder Stimmungsaufheller und zwar ohne schwere Nebenwirkungen.

Natürliche Heilmittel statt Chemie:
Mein persönliches Fazit lautet: lieber erst einmal auf natürliche Heilmittel setzen, statt gleich zur nächsten (Schlaf)-Tablette oder Stimmungsaufheller zu greifen. Die positiven Aspekte von natürlichen Heilmitteln überzeugen eindeutig, denn: sie machen weder süchtig, noch weisen sie keine schweren Nebenwirkungen auf und die Dosis muss auch nicht in regelmäßigen Abständen erhöht werden, um zu wirken.

Jasminblüten

Teilen

                                                                                                 

Comments are closed.